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Tie-Break-Niederlage gegen den Tabellenführer

Nach der Niederlage in der Woche gegen Mannheim die Woche zuvor, ging es vergangenen Samstag gegen den Tabellenführer Kappelrodeck. Die Karlsruher waren sich ihrer Außenseiterrolle durchaus bewusst, wollten sich daher auf das eigene Spiel konzentrieren und Kappelrodeck bestmöglich versuchen zu ärgern.

Zu Beginn des ersten Satzes schenkten sich beide Mannschaften nichts. Auf beiden Seiten wurde das Side-out Spiel konsequent durchgezogen und keiner der Kontrahenten konnte sich absetzen. In der zweiten Hälfte schlich sich bei Kappelrodeck der ein oder andere Fehler ein. Durch starke Sprungaufschläge von Nees, Winter und gezielten Aufschlägen von Willms konnten die Gäste das ein paar Breaks erzielen, zeigten bei eigener Annahme eine stabile Leistung und gewannen den ersten Satz 18:25.

Der zweite Satz war das genaue Gegenteil vom Ende des Ersten. Die Gastgeber erhöhten den Aufschlagdruck und die zuvor so stabile Annahme um Libero Münch hatte vermehrt Schwierigkeiten. Die Mannschaft von Coach Sartisson konnte auch mit der eigenen Abwehr nicht viel Anfangen, Kappelrodeck dagegen stand sehr stabil in eigener Abwehr und verwertete diese konsequent. So konnte der Tabellenführer mit 25:13 zum 1:1 nach Sätzen ausgleichen.

Nach diesem deutlichen Satz fanden die Karlsruher wieder zurück in ihr Spiel. Gleich zu Beginn konnte Fabisiak mit guten Aufschlägen einen Vorsprung zum 3:9 rausspielen. Es gelang jedoch nicht, den Vorsprung zu halten. Schritt für Schritt kämpften sich die Hausherren wieder ran, konnten sogar eine 23:21 Führung erzielen. Winter konnte allerdings den Satz mit gezielten Aufschlägen drehen und die Gäste entschieden den Satz mit 23:25 für sich.

Hatte man in der Vergangenheit nach gewonnen Sätzen bereits einige Male im Anschluss Schwäche gezeigt, spielte man hier konzentriert weiter und konnte das Spiel bis zum 14:17 dominieren. Kappelrodeck kam immer besser ins Spiel und beide Mannschaften kämpfen um jeden Ball. Trotz zweier Matchbälle für die Campusvolleyballer konnten sie den Sack nicht zu machen und die dringend nötigen 3 Punkte nach Hause bringen sondern die Tabellenführer zeigten ihre Qualität und drehten den Satz zum 26:24.

Also ging es auch dieses Mal in den Tie-break. Nach dem Desaster von vergangener Woche wollte man dieses Mal alles anders machen. Doch auch hier ging Kappelrodeck schnell in Führung, doch die Karlsruher kämpften weiter, mussten allerdings auch dieses Mal den entscheidenden Satz 15:11 abgeben.

Am nächsten Spieltag geht es zu Hause gegen den Tabellenzweiten USC Heidelberg.

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