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Harmloser KIT SC Storm II verliert Zuhause

Am Sonntag, den 16.11.2014, empfingen die Herren II des KIT SC Storm die Herrenmannschaft aus Tübingen zum vorletzten Spiel der Hinrunde in der Landesliga Baden-Württemberg. Faceoff war um 12:30 Uhr und bei relativ milden Temperaturen hatten sich auch einige Fans im Sparda Sport-Park eingefunden. 

Das Spiel war in den ersten Minuten sehr ausgeglichen, was sich durch häufige Seitenwechsel zeigte. Nach sechs Minuten gelang dem KIT SC Storm II der erste Treffer des Spiels durch Petr Novák (#56).  Nur sechs Minuten später erzielte Tübingen, durch Unordnung in der Verteidigung, den Ausgleich. Die Karlsruher hatten im weiteren Spielverlauf, durch starke Verteidigungsarbeit, viel Zeit im Angriff. Leider fehlten den KIT SC Stormern die letzte Konsequenz vor dem Tor, sodass lediglich Tübingen erfolgreich war. Zwei weitere Tore in der ersten Hälfte brachten die Gäste mit 1:3 zur Pause in Führung.

KIT SC Storm II fehlt die Kaltschnäuzigkeit

In der 2. Hälfte wurde das Spiel zunehmend rauer und es entstanden viele Unterzahl- bzw. Überzahl-Situationen durch Strafzeiten auf beiden Seiten. In der 55. Minute schaffte der Karlsruher Johannes Dahlheimer (#46) den Anschlusstreffer für den KIT SC Storm II. Doch bereits zwei Minuten später konnten die Tübinger auf 2:4 erhöhen. Tübingen war im Angriff gefährlicher und kaltschnäuziger. Zwei weitere Treffer brachten sie mit 2:6 in Führung. Karlsruhe raffte sich noch einmal auf und konnte wenige Minuten nach dem 2:6 durch Petr Novák (#56) auf 3:6 verkürzen. In der 78. Minute schoss Tübingen das vermeintliche 3:7, welches allerdings auf Grund eines illegalen Sticks aberkannt wurde sowie eine drei Minuten Strafe nach sich zog. Durch die Überzahl-Situation gelang Johannes Dahlheimer (#46) der Anschlusstreffer zum 4:6 was dann auch den Endspielstand nach 80 Minuten bedeutete.

Der KIT SC Storm II, verliert also ein sehr hart geführten Spiel, in dem man sich unter Wert verkauft hat. Mit mehr Mut zum Abschluss hätte man das Spiel gewinnen können. Bereits am kommenden Sonntag wird  es wieder zum Aufeinandertreffen mit Tübingen kommen. Hier wird sich zeigen ob man aus den Fehlern dieses Matches gelernt hat.

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