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Heimschlappe und Arbeitssieg

Im vorletzten Heimspiel der Saison spielte der KIT SC zunächst gegen den Angstgegner VSG Ettlingen/Rüppurr. Trainer Cekov konnte auf eine voll besetzte Bank zurückgreifen und dies ermöglichte ihm ein flexibles Wechselspiel. Der erste Satz war von vielen Einzelfehlern geprägt, was den Ettlingern einen soliden Satzgewinn von 17:25 bescherte. Die erwartungsgemäß starken Gäste verziehen keine Fehler und bauten ständig Druck auf, sodass nur ein solider Spielaufbau zu eigenen Punkten führen konnte. Dies gelang leider nicht durchgehend – sobald ein paar Punkte am Stück gemacht werden konnten, brachte ein Fehler die Damen sofort wieder aus dem Konzept und die Gäste schlossen auf. So ging auch der zweite Satz an den VSG (20:25). Inkonsequenter Aufbau, mangelnde Konzentration und ein zu hoher Eigenfehleranteil  bei einem starken Gegner ließen keinen eigenen Satzgewinn zu, auch wenn der KIT SC auf weiten Strecken mithalten konnte. Kleine Einbrüche wurden aber schnell zu großen und es ging nicht immer nur ein Punkt verloren, sondern gleich mehrere. Auch der dritte Satz konnte nicht gewonnen werden (20:25).

Nach dieser 3:0 Niederlage spielte man gegen den Tabellenletzten, VBC Östringen, die Gegner des letzten Spieltages. Trainer Cekov forderte nun den 3:0-Sieg, den man auch am letzten Wochenende geholt hatte. Und im ersten Satz gelang den Gastgeberinnen auch mit soliden Aufbau und druckvollen Angriffsspiel ein schneller Sieg von 25:18. Dies schien aber fast zu einfach, so wurde man im zweiten Satz sehr locker und ließ dem Gegner die Möglichkeit, ins Spiel zu finden. Aufschlagsfehler häuften sich und der Satz wurde spannend. Nur gut, dass die Östringerinnen auch einen hohen Fehleranteil hatten und letztlich gewann man mit 26:24 – viel zu knapp für den Geschmack von Trainer Cekov und einer zitternden Auswechselbank. Der Bann war nun gebrochen und von den Gästen kam nun keine Gegenwehr mehr, sodass der Satz schnell mit 25:13 zu Ende gebracht wurde.

Das Fazit: Ein Sieg und eine Niederlage brachten dem KIT SC einen vierten Tabellenplatz ein, allerdings ist die Luft nach unten sehr dünn, sodass es weiter spannend bleibt.

 

Für den KIT SC spielten

 

Mittelblock: Theresa Höreth, Annika Tribian, Lena Braunbeck

Außenangriff/Diagonal: Sarah Schweigert (C), Lisa Hodapp, Elena Wald, Steffi Treffler, Mira Wehr, Sandra Zink, Julia Lang

Zuspiel: Nadira Hadzic, Ann-Katrin Metzger

Libera: Dimana Ignatova

 

 

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One Passion, One Club. KIT SC.