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KIT SC Volleyballer weiterhin ohne Auswärtssieg

Vergangenes Wochenende ging es für die Mannschaft von Trainer Sartisson zum direkten Gegner im Tabellenkeller, der VSG Mannheim. Ein Sieg würde die Situation in der Tabelle deutlich verbessern und man würde den letzten Platz verlassen können.

Der erste Satz verlief weitgehend ausgeglichen. Beide Mannschaften machten selbst wenig Fehler und zeigten gutes Side-Out Spiel. Aus der guten Annahme um Libero Münch konnte Zuspieler Nees seine Angreifer variabel einsetzen und schaffte so oft direkte Punkte einzuleiten. In der Crunchtime konnte sich der KIT SC nach einer kleinen Serie von Neupert mit 23:21 absetzen und im Anschluss den Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild wie noch im ersten Durchgang. Beide Mannschaften spielten konzentriert und machten wenig eigene Fehler. Beim Stand von 16:16 kam Wyrwoll für Kautzmann und Fabianski für Nees. Die Karlsruher konnten sich etwas absetzen und bei 22:21 aus Gästesicht kam der Rückwechsel. Leider konnte man die gewonnene Führung nicht verwerten und musste nach mehreren abgewehrten Satzbällen den Satz mit 26:28 an die Gäste abgeben.

Im weiteren Verlauf zeigte sich ein ähnliches Bild wie im zweiten Satz. Beide Mannschaften machten konsequent Punkte. Mit starken Blocks konnte Mannheim sich einen Vorsprung erarbeiten und gewann den dritten Satz mit 26:24.

Wenn es für die Karlsruher wenigstens noch einen Punkt geben sollte, musste er nächste Satz nach Karlsruhe gehen. So zeigte sich die Mannschaft um Kapitän Winter emotional und kämpferisch. Der Satz lief ausgeglichen und bei 11:9 kam Finkbeiner für Willms. Jedoch hatte der KIT SC am Ende die Nase ein kleines Stückchen vorne und konnte den vierten Satz mit 26:24 sichern.

Also musste es der Tie-Break entscheiden. Beide Mannschaften brannten darauf, zwei Punkte zu verbuchen. Nur hatten die Gäste leider kurzfristig das Volleyballspielen aus den Augen verloren. Der Block der Mannheimer stand ein ums andere Mal unüberwindbar vor den Karlsruher Angreifern und auch durch andere Unkonzentriertheiten musste man sich 15:2 geschlagen geben.

 

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