Tartanbahn mit 2. KIT-Meisterschaft eingeweiht

Bei der 2. KIT-Meisterschaft im Zehn-Kilometer-Lauf wurde am Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) des KIT eine neue Tartanbahn eingeweiht.

Mit dem symbolischen Durchschneiden des Einweihungsbandes wurde das renovierte Stadion am 29. Juni nach dem Zieleinlauf feierlich wiedereröffnet. Dem Festakt wohnten neben Institutsleiter Professor Alexander Woll und KIT-Vizepräsidentin Dr. Elke Luise Barnstedt, den Vertretern der Stadt Karlsruhe mit Sportbürgermeister Martin Lenz und Silke Hinken, der Abteilungsleiterin vom Schul- und Sportamt, auch Günther Przyklenk von der Sparda Bank Baden-Württemberg sowie Hochschulsportleiter Dr. Dietmar Blicker bei.

Tartanbahn schafft neue Möglichkeiten

Durch in die Bahn eingelassene Kraftmessplatten und integrierte Lichtschranken beinhaltet die neue Sportstätte modernste Technik und bietet beste Voraussetzungen für Forschung und Lehre. Die neue Stadionlaufbahn ermöglicht nun auch die Durchführung der Sporteingangsprüfung am IfSS. Darüber hinaus profitieren natürlich alle Sportstudierenden sowie die Leistungssportler am KIT vom modernen Belag in strahlendem Blau.

Neben der neuen Tartanbahn erweitert der Basketball-Freiplatz das sportliche Angebott im Sparda Sport-Park. Die zusätzlich angeschafften mobilen Tribünen sowie Flutlichtanlagen eröffnen dem Sport am KIT weitere Möglichkeiten - um beispielsweise Mitternachts-Beachvolleyballturniere zu veranstalten oder Streetball unter Flutlicht zu ermöglichen und somit das Sportangebot bis in die Abendstunden auszuweiten.

KIT-Sportler trotzen dem Wetter

Zuvor hatten die Organisatoren der Sportgruppe Campus Nord und des KIT SC zur zweiten KIT-Meisterschaft im Zehn-Kilometer-Lauf aufgerufen – und 235 Finisher wahre Regenresistenz gezeigt. Die gute Stimmung am Start, wo es noch zu spontanen Mannschaftsbildungen kam, während des Laufes und beim von frenetischen Anfeuerungsrufen begleiteteten Zieleinlauf war den Läufern anzusehen und anzumerken.

Große Besonderheit in diesem Jahr war der campusverbindende Lauf. Unter dem Motto "Laufend in Verbindung" gab es erstmals keinen Rundkurs: Gestartet wurde am Campus Nord, und durch den Hardtwald ging es dann ins Stadion am Campus Süd. Die Streckenführung stellte die Organisatoren um Christoph Wilhelm, Benjamin Thürer und Cornelia Moll vor große logistische Herausforderungen, die aber auch dank der Unterstützung des Netzwerkes Gesundheit des KIT und vieler freiwilliger Helfer gut gemeistert werden konnten.

Dass die überwiegend gerade verlaufende Strecke nicht langsam war, bewies Jannik Arbogast. Der Lehramtsstudent war mit 31:58 Minuten über die Zehn-Kilometer-Distanz nicht zu schlagen. Bei den Frauen konnte sich Katharina Rohr in 40:51 Minuten den Sieg in der Frauen- und in der KIT-Wertung erlaufen.

Weitere Fotos auf der KIT-Facebook-Seite.

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