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Torloses Remis im ersten Heimspiel

Keine Tore fielen im ersten Heimspiel der KIT SC Fußballer gegen Alemannia Rüppurr. Somit bleiben die Jungs von Trainergespann Hartmann/Eisemann weiterhin ungeschlagen.

Vor dem Anpfiff wurde Tim Schmeckennbecher, langjähriger Spieler, Mitarbeiter sowie Mitglied der Gründungsmannschaft des KIT SC, offiziell von der Mannschaft verabschiedet. Danke für dein Engagement, Tim!
 
Das Spiel auf dem Rasen des Sparda Sport-Parks zwischen den zwei bisher ungeschlagenen Teams bot nur wenige Torraumszenen. Die Abwehr des KIT SC stand hoch und ließ nur vereinzelt lange Bälle zu, die alle samt zu keinen gefährlichen Situation für das Tor von Nico Hollmann darstellten. Die größte Chance für Alemannia Rüppurr ergab sich, als der Ball vom Schiedsrichter abprallte und der FSV einen Konter bis in den 16er tragen konnte, dort aber dann aus einer Abseitsposition abschloss und das Tor somit nicht gegeben wurde.
 
Die Möglichkeit zur Führung für den KIT SC hatte Wildersinn nach knapp 20 Minuten. Einen Fernschuss konnte der Tormann aus Rüpurr nicht festhalten, den Nachschuss von Wildersinn hielt er allerdings mustergültig. Weitere Chancen ergaben sich für den stark spielenden Patrick Günther, seine Fernschüsse verfehlten das Tor jedoch knapp.

Das Spiel verflachte in der zweiten Spielhälfte 

In der zweiten Halbzeit wurde es ruhiger in den Strafräumen. Den Zuschauern bot sich ein Spiel zweier Teams, die stabil standen und sich neutralisierten. Für den einzigen Aufregen sorgte dann der Referee. Nach 80 gespielten Minuten wehrte ein Abwehrspieler der Alemannia aus Rüppurr eine Flanke vom eingewechselten Egy klar mit der Hand ab. Der Unparteiische sah es nicht und die Pfeife blieb somit stumm.
 
Mit diesem torlosen Remis bleiben beide Mannschaften ungeschlagen. Der KIT SC positioniert sich nach drei Spieltagen mit sieben Punkten auf dem zweiten Platz in der Tabelle. Das nächste Spiel bestreiten der KIT SC am Sonntag, 11.09. beim TSV Reichenbach II.

Für den KIT SC spielten

Hollman

Mutter (62. Domnik) - Altmann - Sadowski - Bauer

Gutbrod - Günther - Lubuimi (75. Eisemann) - Hartmann (70. Egy)

Wildersinn - Unger

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